Die Kinderheilkunde leitet sich vom altgriechischen Wort Pädiatrie ab und bedeutet die Lehre von der Entwicklung des kindlichen
und jugendlichen Organismus, dessen Erkrankungen und deren Behandlungen.
Wenn man die Ausbildung zum Arzt hat, muss in Deutschland die Weiterbildung zum Kinderarzt mindestens fünf Jahre dauern, von
denen sechs Monate in einem fachfremden Gebiet und zwölf Monate in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
(Neurologen Regensburg) oder Kinderchirurgie
stattfinden. In der restlichen Zeit kann man sich bei Kinderärzten, die zur Weiterbildung befugt sind, weiterbilden und dies
muss in jedem Fall nachweisbar sein.
Ein Kinderarzt kann sich in den vier großen Teilgebieten weiterbilden und das sind die Blut- und Krebserkrankungen bei Kindern,
dass sich Kinderhämatologie und -onkologie nennt. Außerdem gibt es noch die Kinderkardiologie. Diese umfasst die Diagnostik und
Behandlung ohne Operationen von angeborenen Herzfehler, später erworbene Herzfehler, Herzrhythmusstörungen und
Herzmuskelerkrankungen. Dann gibt es die Neonatologie und hierbei handelt es sich um die Versorgung von Frühgeborenen und
erkrankten Neugeborenen. In der Neuropädiatrie geht es um die Diagnostik, Erkrankungen und dessen Behandlungen vom kindlichen
Nervensystem. Unter anderem kann sich ein Kinderarzt noch in einigen weiteren Bereichen weiterbilden, wie im Bereich des
kindlichen Hormonsystems, des Verdauungssystems und des Bewegungsapparates.
Sehr eng angegliedert an die Kindermedizin ist die Humangenetik. In diesem Bereich geht es hauptsächlich um Erbkrankheiten.
In Regensburg gibt es zahlreiche Kinderärzte. Demnächst stellen wir hier Kinderärzte aus Regensburg vor.